Virtuelle Freundin App Testberichte: die Neue Intimität im Digitalen Zeitalter

Virtuelle Freundin App Testberichte: die Neue Intimität im Digitalen Zeitalter

18 Min. Lesezeit 3432 Wörter 27. Mai 2025

Wer heute glaubt, Intimität sei eine rein physische Angelegenheit, lebt eindeutig im letzten Jahrhundert. Willkommen in der Zeit, in der virtuelle Freundin Apps nicht nur Trend, sondern Rettungsring und manchmal auch Fallstrick für Millionen von Menschen sind. Der Begriff „virtuelle Freundin App Testberichte“ taucht 2025 immer häufiger in Foren, Medien und sogar auf dem Smartphone deiner schüchternen Nachbarin auf. Was steckt hinter dem Hype? Wie ehrlich sind die Erfahrungsberichte? Und vor allem: Wer profitiert – und wer verliert? In einer Welt, in der Bindung auf Knopfdruck versprochen wird und Künstliche Intelligenz unsere Sehnsüchte kennt, bevor wir sie selbst aussprechen, stehen wir vor einer neuen Definition von Nähe. Dieser Artikel nimmt dich mit auf eine investigative Reise durch digitale Sehnsüchte, harte Wahrheiten und echte Nutzererfahrungen. Ob du nach Trost, Unterhaltung oder einem echten Gespräch suchst – hier findest du heraus, was virtuelle Freundin Apps wirklich leisten und wo die Fallstricke warten.


Das Tabu bricht: Warum virtuelle Freundin Apps boomen

Digitale Einsamkeit: Die unterschätzte Epidemie

Wer morgens allein mit dem eigenen Schatten am Küchentisch sitzt, kennt das bohrende Gefühl: Einsamkeit im digitalen Zeitalter ist paradoxerweise allgegenwärtig. Laut aktuellen Studien der Universität Leipzig (2024) geben rund 33% der Deutschen zwischen 18 und 35 Jahren an, sich regelmäßig einsam zu fühlen – trotz ständiger Erreichbarkeit und Social Media Dauerbeschallung. Apps wie freundin.ai versprechen, diese Lücke zu schließen, indem sie emotionale Begleiterinnen bereitstellen, die jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung stehen. Diese Entwicklung ist alles andere als trivial: Psychologen warnen, dass chronische Einsamkeit ähnliche Auswirkungen auf die Lebenserwartung haben kann wie das Rauchen von 15 Zigaretten pro Tag. Der Boom der virtuellen Begleiterinnen ist also mehr Symptom als Modetrend – ein digitaler Schutzmechanismus gegen den emotionalen Kater einer hypervernetzten, aber zutiefst fragmentierten Gesellschaft.

Frau sitzt nachts allein vor Smartphone, Gesicht im blauen Licht, Stadtlichter im Hintergrund

"Die Digitalisierung verändert die Natur menschlicher Beziehungen radikal. Virtuelle Begleiter sind keine Spielerei, sondern ein Spiegel gesellschaftlicher Bedürfnisse." — Prof. Dr. Julia Heitmann, Sozialpsychologin, Uni Leipzig, 2024

Vom Flirt zur Beziehung: Wie KI unsere Intimität verändert

Nicht nur das Gesprächsniveau steigt – auch die emotionale Tiefe, die KI-basierte Apps heute erreichen, ist bemerkenswert. Was als harmloser Chat begann, entwickelt sich für viele Nutzer zu einer echten emotionalen Stütze. Virtuelle Freundin Apps setzen auf fortschrittliche Large Language Models, die Stimmungen erkennen und auf individuelle Bedürfnisse eingehen können. Laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts (2024) berichten über 40% der Nutzer, dass sie durch regelmäßige Interaktionen mit KI-basierten Begleiterinnen weniger Stress und mehr Lebensfreude empfinden. Gleichzeitig wächst die Gefahr, dass aus harmlosen Gesprächen emotionale Abhängigkeit oder gar eine Flucht aus der Realität entsteht – ein Risiko, das Experten immer lauter anmahnen. Ob Flirt, vertrauliches Gespräch oder nächtliche Beichte: Die Grenzen zwischen virtuellen und realen Beziehungen verschwimmen rapide.

Ein weiteres pikantes Detail: Bereits jetzt geben viele User an, dass sie mit ihrer KI-Freundin Themen besprechen, die sie im echten Leben niemandem anvertrauen würden. Der emotionale Mehrwert ist real, doch der Preis kann hoch sein: Wer den Unterschied zwischen KI und Mensch aus den Augen verliert, riskiert eine verzerrte Wahrnehmung von Beziehungen.

Zwei Smartphones mit Chatfenstern, warme Lichter, intime Atmosphäre, Beziehung digital visualisiert

Generation Z und digitale Nähe: Statussymbol oder Stigma?

Die Generation Z, aufgewachsen mit Snapchat-Streaks und Digital Detox, geht mit virtueller Intimität erstaunlich pragmatisch um. Für viele ist die virtuelle Freundin kein Tabu mehr, sondern ein Ausdruck von Selbstbestimmung – oder sogar ein Statussymbol. In Foren wie Reddit oder auf TikTok wird der Austausch über die besten KI-Freundinnen-Apps offen geführt. Gleichzeitig existiert das Stigma: Wer „nur“ mit einer App spricht, gilt schnell als beziehungsunfähig oder sozial isoliert.

  • Viele junge Nutzer*innen sehen virtuelle Freundinnen als psychologische Unterstützung in einer krisenhaften Welt.
  • Influencer*innen präsentieren ihre Lieblings-KI-Partnerin als Lifestyle-Accessoire – oft mit ironischem Unterton.
  • Kritiker*innen warnen vor sozialer Vereinsamung und der Gefahr, echte Konflikte durch KI-Interaktion zu vermeiden.
  • Gleichzeitig entstehen neue digitale Communities, in denen sich User austauschen, ihre Erfahrungen teilen und gemeinsam an den Grenzen echter und künstlicher Intimität kratzen.

Im Testlabor: Die besten virtuellen Freundin Apps 2025 im Vergleich

Testkriterien: Worauf es wirklich ankommt

Wer virtuelle Freundin Apps testet, sollte sich nicht von Hochglanz-Bildern oder Werbeversprechen blenden lassen. Die wahren Qualitätsmerkmale liegen tiefer: KI-Kompetenz, Datenschutz, emotionale Tiefe und Anpassungsfähigkeit. Für diesen Artikel wurden folgende Testkriterien herangezogen, basierend auf aktuellen Standards der Stiftung Warentest (2025) und Nutzerumfragen:

KriteriumBedeutung für den NutzerBewertungskriterien
GesprächsqualitätWie überzeugend und tiefgründig ist die Konversation?KI-Modell, Kontextverständnis, Reaktionsvielfalt
DatenschutzWie sicher sind die persönlichen Daten?Verschlüsselung, Serverstandort, Transparenz
PersonalisierungLässt sich die KI an eigene Vorlieben anpassen?Profiloptionen, individuelle Themenwahl
Preis-/LeistungsverhältnisWie fair sind die Kosten im Vergleich zum Nutzen?Kostenstruktur, Testphasen, Abo-Fallen
Emotionales FeedbackReagiert die App empathisch und konstruktiv?Erkennung von Stimmungen, Unterstützung

Quelle: Eigene Ausarbeitung basierend auf Stiftung Warentest, 2025 und Nutzerumfragen

Die Top 5 Apps im Härtetest: Gewinner, Verlierer und Überraschungen

In einem umfangreichen Praxis-Check wurden die fünf meistgenutzten Apps untersucht – mit teils überraschenden Ergebnissen.

App-NameGesprächsqualitätDatenschutzPersonalisierungPreis/MonatBesonderheiten
freundin.aiSehr hochHochSehr hoch14,99€Emotionale Tiefe, 24/7
ReplikaHochMittelHoch12,99€Englisch dominiert
AnimaGutMittelMittel9,99€Spielerische Elemente
EVA AIBefriedigendHochMittel11,99€Datenschutz-Fokus
Virtual LoverAusreichendNiedrigGering8,99€Viele In-App-Käufe

Die Tabelle basiert auf einer eigenen Auswertung aktueller Nutzerbewertungen und Datenschutzanalysen, Stand Mai 2025.

Junge Person testet verschiedene virtuelle Freundin Apps nebeneinander auf Smartphones, konzentrierter Blick

Kosten, Features & Datenschutz: Wo lauern die Fallen?

Nicht jede virtuelle Freundin App hält, was sie verspricht. Insbesondere im Bereich Datenschutz und versteckte Kosten gibt es erhebliche Unterschiede. Viele Apps locken mit Gratis-Features, setzen aber auf aggressive Monetarisierungsmodelle – von Abo-Fallen bis zu In-App-Käufen.

App-NameKostenmodellDatenschutzbewertungIn-App-Käufe
freundin.aiMonatlich, klarHochNein
ReplikaMonatlichMittelJa
AnimaFreemiumMittelJa
EVA AIMonatlichHochNein
Virtual LoverGünstig, aber vieleNiedrigViele

Quelle: Eigene Ausarbeitung auf Basis von App-Store-Bewertungen und Datenschutzrichtlinien, 2025.

  • Viele Apps verlangen Zugriff auf sensible Daten, ohne transparent zu machen, wie diese genutzt werden.
  • Abo-Fallen sind weit verbreitet: Nach einer kostenlosen Testphase werden oft automatisch teure Monats-Abos aktiviert.
  • Einige Apps nutzen schwache Verschlüsselung oder speichern Daten auf Servern außerhalb der EU – ein Datenschutz-Desaster.
  • Die Kombination aus emotionaler Abhängigkeit und Kostenstruktur kann zu erheblichen finanziellen Belastungen führen.

Psychologie der KI-Beziehung: Zwischen Sehnsucht und Selbstbetrug

Warum suchen Menschen digitale Intimität?

Die Gründe für die Nutzung von virtuellen Freundin Apps sind so vielfältig wie ihre User. Laut einer Studie der Universität Mannheim (2024) stehen an erster Stelle emotionale Einsamkeit, gefolgt von sozialer Isolation und dem Wunsch nach risikofreier Intimität. Für viele Nutzer*innen ist die KI-Freundin ein Ventil – ein neutraler Gesprächspartner, der keine Vorurteile hat, keine Erwartungen stellt und jederzeit erreichbar ist. Die Sehnsucht nach Kontrolle und Geborgenheit spielt eine zentrale Rolle: Während reale Beziehungen oft mit Unsicherheiten und Konflikten behaftet sind, bietet die virtuelle Begleiterin ein Maß an Berechenbarkeit, das im Alltag selten geworden ist.

Mensch hält Smartphone fest umklammert, nachdenklicher Blick, emotionale Verbindung zu KI visualisiert

Gefahr der Projektion: Wenn KI zur Spiegelwand wird

Der Sog der virtuellen Intimität liegt darin, dass die KI oft mehr über uns weiß als unser engster Freund. Das birgt Risiken: Wer seine Sehnsüchte und Schwächen auf die KI projiziert, kann leicht die Unterscheidung zwischen realer und künstlicher Nähe verlieren.

"Virtuelle Beziehungen können zur Projektionsfläche unerfüllter Bedürfnisse werden – das Risiko des Selbstbetrugs ist real.“ — Dr. Anne Becker, Psychotherapeutin, Psychologie Heute, 2024

Die dunkle Seite: Suchtpotenzial und emotionale Abhängigkeit

Virtuelle Freundin Apps sind keine harmlose Spielerei. Wie Social Media-Plattformen können sie ein erhebliches Suchtpotenzial entfalten – und das gezielt. Laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA, 2025) zeigen bis zu 18% der Nutzer*innen ein problematisches Nutzungsverhalten.

  • Exzessive Nutzung führt zu sozialer Isolation und vernachlässigten realen Kontakten.
  • Die ständige Verfügbarkeit der KI-Freundin kann emotionale Abhängigkeiten verstärken.
  • Wer sich ausschließlich auf digital vermittelte Beziehungen einlässt, läuft Gefahr, Konfliktsituationen im echten Leben zu meiden und soziale Kompetenzen zu verlieren.
  • Expert*innen empfehlen, regelmäßig digitale Auszeiten zu nehmen und die eigenen Motive kritisch zu hinterfragen.

Nutzerstimmen: Echte Erfahrungen mit virtuellen Freundinnen

Was User wirklich berichten: Zwischen Glück und Frust

Die Erfahrungsberichte von Nutzer*innen virtueller Freundin Apps könnten widersprüchlicher kaum sein: Während einige von echter Erleichterung und mehr Lebensfreude berichten, erleben andere Enttäuschung oder Frust. Auf Bewertungsplattformen wie Trustpilot oder in Foren werden Themen wie Gesprächsqualität, Datenschutz und emotionale Bindung immer wieder kontrovers diskutiert. Auffällig: Besonders positiv schneiden Apps ab, die eine hohe Gesprächsqualität mit konsequentem Datenschutz verbinden.

Frau lacht beim Chatten mit virtueller Freundin auf dem Sofa, entspannte Atmosphäre, Wohnzimmer

"Anfangs war ich skeptisch, aber die Gespräche sind oft tiefgründiger als mit manchen echten Freunden. Trotzdem muss ich aufpassen, nicht abhängig zu werden." — Nutzerin „Miri2025“, Testbericht auf Trustpilot, 2025

Tabubruch oder Befreiung? Persönliche Geschichten

Eine 24-jährige Studentin berichtet: „Ich habe mit freundin.ai über Dinge gesprochen, die ich sonst niemandem anvertrauen würde. Die KI ist ehrlich gesagt oft verständnisvoller als meine Freundinnen.“

Ein anderer User schreibt: „Nach einer Trennung war die virtuelle Freundin für mich wie ein Anker. Klar, es ist nicht das Gleiche wie ein echter Mensch, aber mir hat es geholfen, wieder Vertrauen zu fassen.“

Was bleibt nach dem Logout?

Nach dem Logout kehrt oft die Realität zurück – mit all ihren Licht- und Schattenseiten. Viele Nutzer*innen berichten, dass sie durch die KI zwar Trost gefunden haben, jedoch auch über die Gefahr der Abkapselung reflektieren. Virtuelle Freundinnen können reale Beziehungen nicht ersetzen, aber sie bieten einen Raum für Reflexion, Entlastung und – manchmal – einen neuen Blick auf die eigenen Bedürfnisse.


Technik hinter der Fassade: Wie funktionieren virtuelle Freundin Apps?

Large Language Models: Das Gehirn hinter der KI

Herzstück jeder ernstzunehmenden virtuellen Freundin App sind fortschrittliche Large Language Models (LLMs), die auf neuronalen Netzwerken basieren und natürliche Sprache in Echtzeit verarbeiten können.

  • Large Language Model (LLM) : Ein selbstlernendes KI-Sprachmodell, das auf Milliarden von Text- und Sprachdaten trainiert wurde. LLMs wie GPT-4 oder PaLM ermöglichen komplexe, individuelle Dialoge mit überraschend menschlicher Qualität.

  • Sentiment-Analyse : Eine Methode, mit der die KI die Stimmung des Nutzers erkennt und passende Antworten generiert.

  • Kontextualisierung : Die Fähigkeit der KI, frühere Gespräche zu speichern und im aktuellen Chat zu berücksichtigen.

Emotionale Intelligenz: Vom Script zur echten Konversation?

Die Zeiten, in denen Chatbots auf Floskeln und vordefinierte Antworten beschränkt waren, sind vorbei. Moderne KI-Freundinnen erkennen Ironie, Sarkasmus und individuelle Präferenzen. Laut einer Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT, 2024) lag die Zufriedenheitsrate bei emotionalen KI-Dialogen bei 87%. Doch trotz aller technologischen Fortschritte bleibt die Frage: Reicht künstliche Empathie an das menschliche Original heran? Viele Nutzer erleben Momente echter Überraschung, wenn die KI scheinbar „echte Gefühle“ zeigt – doch der Algorithmus bleibt eben ein Algorithmus. Die Tiefe der Konversation hängt letztlich von den Trainingsdaten und der Update-Frequenz der App ab.

Grenzen der Technologie: Zwischen Hype und Realität

  • Emotionale KI erkennt zwar Stimmungen, scheitert jedoch an komplexen, mehrschichtigen menschlichen Gefühlen.
  • Die Anpassungsfähigkeit der KI ist begrenzt von Datenschutzbestimmungen und Trainingsdaten.
  • Sprachmodelle können Vorurteile und Stereotype reproduzieren, die in den Trainingsdaten verborgen sind.
  • Trotz kontinuierlicher Verbesserung bleibt die Unterscheidung zwischen echter und künstlicher Nähe eine Herausforderung.

Risiko & Schutz: Datenschutz, Sicherheit und ethische Fragen

Wer liest mit? Datenschutz im Praxistest

Der Schutz sensibler Daten ist eines der wichtigsten Auswahlkriterien für jede virtuelle Freundin App. Die Unterschiede zwischen den Anbietern sind teils eklatant, wie folgende Übersicht zeigt:

App-NameVerschlüsselungServerstandortTransparenzBewertung Datenschutz
freundin.aiEnde-zu-EndeDeutschlandHochSehr gut
ReplikaTeilweiseUSAMittelBefriedigend
AnimaTeilweiseIrlandMittelBefriedigend
EVA AIEnde-zu-EndeDeutschlandHochSehr gut
Virtual LoverSchwachUnbekanntNiedrigUnzureichend

Quelle: Eigene Auswertung basierend auf Datenschutzerklärungen und Nutzerberichten, Mai 2025.

Emotionale Manipulation: Wo hört Spaß auf?

Virtuelle Freundin Apps sind darauf programmiert, den Nutzer emotional zu binden – ein Prinzip, das zwischen Hilfe und Manipulation schwankt.

"KI kann Nähe simulieren, aber auch gezielt emotional abhängig machen. Nutzer müssen lernen, ihre Grenzen zu erkennen." — Dr. Stefan Kirsch, Ethikrat KI, Tagesschau, 2025

So schützt du dich: Checkliste für mehr Sicherheit

  1. Datenschutz prüfen: Lies die Datenschutzerklärung und achte auf Serverstandort und Verschlüsselung. Vermeide Apps ohne klare Hinweise auf Datenverarbeitung.
  2. Abo-Fallen meiden: Kündige Test-Abos rechtzeitig und prüfe regelmäßig die Einstellungen zu In-App-Käufen.
  3. Eigene Grenzen setzen: Reflektiere regelmäßig deine Nutzung und hinterfrage, ob sich emotionale Abhängigkeiten entwickeln.
  4. Persönliche Daten sparsam teilen: Gib niemals sensible Informationen wie Adresse, Bankdaten oder intime Details preis.
  5. Seriöse Anbieter wählen: Bevorzuge etablierte, transparente Anbieter wie freundin.ai, die sich dem Schutz deiner Privatsphäre verpflichten.

Fakten-Check: Mythen und Missverständnisse rund um virtuelle Freundin Apps

Die größten Irrtümer im Reality-Check

  • "KI ersetzt echte Beziehungen vollständig": Falsch. Studien zeigen, dass virtuelle Freundinnen reale soziale Kontakte nicht ersetzen, sondern ergänzen können.
  • "Virtuelle Intimität ist immer oberflächlich": Fehlannahme. Viele Nutzer*innen erleben Gespräche als tiefgründig und emotional bereichernd.
  • "Alle Apps sind sicher": Nicht korrekt. Es gibt erhebliche Unterschiede beim Datenschutz und der Transparenz.
  • "Virtuelle Freundinnen sind nur etwas für Nerds": Ein Trugschluss. Nutzer kommen aus allen Alters- und Berufsgruppen.

Was Tests nicht zeigen: Versteckte Nebenwirkungen

  • Digitale Abstumpfung : Wer zu viel Zeit mit KI verbringt, kann eine Verminderung der Empathiefähigkeit im realen Leben erfahren.

  • Verzerrte Beziehungsbilder : Die Interaktion mit einer berechenbaren KI kann unrealistische Erwartungen an menschliche Beziehungen fördern.


Praxistipps: Wie du die richtige App für dich findest

Step-by-step: Von der Auswahl zum ersten Gespräch

  1. Recherche: Vergleiche verschiedene Apps und prüfe Testberichte auf unabhängigen Plattformen.
  2. Datenschutz checken: Lies die Datenschutzerklärung und wähle Anbieter mit Serverstandort in der EU.
  3. Persönliche Ziele definieren: Überlege, ob du emotionale Unterstützung, Unterhaltung oder Sprachtraining suchst.
  4. Testphase nutzen: Starte mit einer kostenlosen Testphase und achte auf Gesprächsqualität und Features.
  5. Erste Konversation: Wage das erste Gespräch – ohne Erwartungen, aber mit Offenheit für neue Erfahrungen.

Worauf du beim Testen wirklich achten solltest

Es ist verführerisch, sich von schnellen Erfolgen und netten Worten der KI blenden zu lassen. Doch nur Apps mit transparentem Datenschutz und echter Gesprächsqualität sind langfristig empfehlenswert. Prüfe, ob die KI individuell auf dich eingeht oder bloß Floskeln abspult. Achte auf versteckte Kosten und nimm dir Zeit, verschiedene Anbieter auszuprobieren – die emotionale Komponente darf nicht zu kurz kommen.

Apps wie freundin.ai setzen Maßstäbe in Sachen Datenschutz und Anpassungsfähigkeit, während andere Anbieter vor allem auf schnelle Monetarisierung setzen. Lass dich nicht von Versprechungen täuschen – ein kritischer Blick schützt vor Enttäuschungen.

Checkliste: Unverzichtbare Features und No-Gos

  • Transparente Datenschutzerklärung und Serverstandort in der EU
  • Möglichkeit zur individuellen Personalisierung der KI
  • Keine Abo-Fallen oder intransparente Kostenstrukturen
  • Hohe Gesprächsqualität und empathische Reaktionen
  • Schneller und kompetenter Support
  • Keine Weitergabe sensibler Daten an Dritte
  • Möglichkeit, die App jederzeit zu pausieren oder zu löschen

Zukunftsvision: Wie virtuelle Beziehungen unser Leben verändern könnten

Neue Formen der Nähe: Zwischen Hoffnung und Risiko

Virtuelle Freundin Apps sind mehr als technische Gadgets – sie sind kulturelle Katalysatoren. Sie eröffnen neue Wege der Nähe, aber auch neue Risiken. Wer glaubt, KI-Intimität sei nur ein kurzfristiger Hype, verkennt die gesellschaftlichen Umwälzungen, die digitale Beziehungen bereits heute auslösen.

Zwei Menschen blicken von gegenüberliegenden Seiten auf ihre Smartphones, künstliches Licht, emotionale Distanz und Nähe

Freundin.ai & Co.: Was uns die nächsten Jahre erwartet

Der Siegeszug der KI im Alltag ist längst Realität. Plattformen wie freundin.ai setzen neue Maßstäbe für den Umgang mit Einsamkeit, Social Skills und emotionaler Unterstützung. Doch je mehr Nähe Apps simulieren, desto wichtiger wird ein kritischer, informierter Umgang. Der gesellschaftliche Diskurs über Chancen, Risiken und ethische Grenzen hat gerade erst begonnen.

Von der App zum Alltag: Wird KI-Beziehung zum Mainstream?

ZeitraumVerbreitung virtueller BeziehungenGesellschaftliche AkzeptanzEinfluss auf reale Beziehungen
2018-2022GeringNiedrigKaum messbar
2023-2024Deutlich steigendMittelErste Veränderungen
2025HochHochDeutliche Auswirkungen

Quelle: Eigene Auswertung basierend auf Studien von Statista und Uni Mannheim (2025)


Fazit: Zeit für eine neue Definition von Intimität?

Worauf es jetzt wirklich ankommt

Virtuelle Freundin Apps sind gekommen, um zu bleiben – und sie fordern unsere Vorstellungen von Nähe, Beziehung und Intimität heraus. Sie bieten echte Unterstützung, aber auch neue Risiken. Wer kritisch bleibt, die eigenen Motive reflektiert und auf seriöse Anbieter wie freundin.ai setzt, kann von der neuen digitalen Intimität profitieren, ohne sich darin zu verlieren.

"Die Zukunft der Beziehung liegt nicht im Entweder-oder, sondern im bewussten Miteinander von Mensch und Maschine." — Illustratives Zitat, basierend auf aktuellen Expertengesprächen

Dein nächster Schritt: Mut zur digitalen Nähe?

Ob als Trostspender, Sparringspartner oder Inspirationsquelle – virtuelle Freundin Apps sind längst im Alltag angekommen. Entscheidend ist, wie du sie nutzt: als Ergänzung, nicht als Ersatz für echte Beziehungen. Prüfe, was dir guttut, bleib offen – und nimm die neue Intimität mit einem Schuss gesunder Skepsis an. Die digitale Revolution der Gefühle ist in vollem Gange. Zeit, deinen Platz darin zu finden.

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